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Archiv für die Kategorie ‘Projekte’

Google Adsense Tipps für Blogs und Webseiten

1. November 2008
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Da bei einem Projekt die Klickraten wirklich eingebrochen waren, habe ich mir ein wenig Gedanken über eine Adsense Optimierung gemacht. Natürlich habe ich ein wenig gegoogelt und folgende Tipps gefunden, die ich über Monate getestet habe und hier mal zusammentrage…

Vorab: Diese Tipps haben wirklich geholfen. Bei gleichbleibenden Traffic hat sich die Klickrate wieder erholt und ist nun konstant.

1. AdSense nicht in “kaum sichtbaren Spalten” oder am Seitenende einbauen
AdSense-Werbung wird nicht nach Views, sondern nach Klicks vergütet. Deshalb ist es wichtig, dass möglichst jeder Besucher die Anzeigen bewusst wahrnimmt.
Versteckt also eure AdSense-Blöcke nicht rechts oder unten, sondern baut den Code dort ein, wo er gesehen wird. Am Anfang und am Ende von Beiträgen in Blogs hat bei mir immer gut funktioniert.

2. AdSense im Contentbereich platzieren
Ein erfolgreiches Vorgehen bei mir war auch das Einbauen von Adsense-Blöcken direkt in den Beiträgen eines Blogs. Das kann man mit dem Plugin “AdSense Injection“ sehr gut und effektiv automatisieren.

3. Link-Farbe im Anzeigenblock… man glaubt es nicht!
Bei den meisten Blogs und Websites wird Blau für die AdSense-Links am Bestenfunktionieren. Blau ist die gelernte Linkfarbe für “normale” Internetnutzer.
Klingt komisch, hat aber wikrlich bei mir gefruchtet. Anhand von Channel-Auswertungen konnte ich erkennen, dass auf Anzeigen mit schwarzem ext und blauen Links mehr geklickt wurde. Natürlich muss das dennoch harmonisch zur Webseite passen.
Das bringt mich zum nächsten Punkt:

4. AdSense-Vorlagen und Webseitendesign
Google stellt ja einige Adsense-Vorlagen zur Verfügung, von deren Benutzung ich allerdings komplett abrate. Versucht das Design eurer Webseite oder eures Blogs in den Anzeigen wiederzuspiegeln. Manchmal ist es besser, dass sich die Anzeigenblöcke so gut wie gar nicht vom restlichen Design abheben. Ein andern Mal ist es aber wiederum besser, dass man genau aufzeigt, dass es sich um Werbung handelt, um eine besserer Klickrate zu erzielen.

5. Contentbereich für Adsense eingrenzen
Google gibt dem Webmaster ein kleines Hilfsmittel mit an die Hand, womit er bestimmen kann, welcher Inhalt auf seiner Webseite oder seinem Blog ausschlaggebend für die Anzeigen ist. Die “Befehle (HTML-TAGs)” lauten “<!– google_ad_section_start –>” und “<!– google_ad_section_end –>”.
Das Resultat sind besser und passendere Anzeigen zu euren geblogten- oder Webseiten- Themen!

6. Höchster Klickpreis bei erstem Anzeigenblock
Google sagt selbst, dass die Anzeigen mit dem höchsten Klickpreisen im ersten vorkommenden AdSense-Block stecken.
Dieser Block sollte der am prominentesten platzierte AdSense-Block sein und nicht irgendwo rechts in der Spalte versteckt sein. Benutzt Channels um auszuwerten, bei welcher Position die beste Klickrate ist und platziert dementsprechend mit Hilfe von CSS (position:absolute) den Anzeigenblock

7. Bis zu 3 AdSense-Anzeigen
Google erlaubt es einem bis zu 3 AdSense Textanzeigen-Blöcke pro Seite zu platzieren. Wer genügend Inhalt, also Text in seinen Beiträgen hat, sollte dies nutzen und je eine Anzeige am Anfang, in der Mitte und am Ende seiner Beiträge platzieren. Beachtet aber bei kurzen Beiträgen wäre das wirklich sehr nervig, wenn 3 Anzeigen angezeigt werden… Stichwort Bannerblindness! Mit dem vorherigen genannten WP-Plugin “Adsense Injection” kann man diese sehr gut steuern.

8. Text-Anzeigen sind effektiver als Bildanzeigen
Die meisten Blogger berichten, dass sie bei Text-Anzeigen deutlich mehr Klicks haben, als bei AdSense-Bild-Anzeigen.
Das kann ich nur bestätigen. Also achtet darauf, bei der Erstellung der Anzeigen auf “Nur Text-Anzeigen” zu klicken.
Stichwort: Bannerblindness!

9. AdSense-Anzeigen sollten sofort sichtbar sein
Ein kleiner Trick, der bei mir aber bis jetzt noch keine aussagekräftigen Ergebnisse geliefert hat ist auch, dass erhöhen der Klickchance durch frühzeitiges anzeigen des ersten Adsense-Blockes. Also direkt beim oder nach dem Laden der Webseite

10. Möglichst wenig andere Links
Ein interessanter Optimierungstipp, den ich mehrfach gefunden habe, ist noch:
“Je mehr Links auf einer Webseite/Blog dem User zur Verfügung stehen, desto niedrieger ist in der Regel die Klickrate von den Adsense-Anzeigen.”
Bedeutet: Je mehr Alternativen ein Besucher hat, desto weniger wird auf Adsense geklickt. Eine Lösung dafür bieten bei Blogs sogenannte “Adsense-Themes”, die auch ganau darauf optimiert sind. Offt hat es aber auch schon geholfen, wenn man im Header-Bereich nicht so viele Links platziert. Der Besucher soll eben möglichst früh die Adsense-Links wahrnehmen.

so, dass warn erstmal meine Tipps…

Adsense, Projekte ,

mormonaer.de Relaunch

10. Oktober 2008
{lang: 'de'}

Seit nunmehr zwei Jahren sitzte ich an dem Relaunch der Seite www.mormonaer.de .
Die erste Zeit haderte ich wie wild mit dem Layout und dem Design… als ich das in den Griff bekam und endlich zufrieden war, kamen mir so viele Gedanken zu neuen Funktionen, Spielen, Statistiken und Funktionen, dass ich kaum noch mit dem Programmieren hinterher komme :-) . Den Relaunch habe ich für Januar 2009 angesetzt, da dann mormonaer.de fünf Jahre alt wird. Bis dahin werden alte aber auch neue Spiele implementiert sein. Leider aus Zeitgründen sicherlich noch nicht alle mir ausgedachten Neuerungen, was ja nicht ganz so schlimm ist, da keiner weiß, was ich mir ausgedacht habe :-) .

Einige Fragen sich bestimmt nun… was soll der Beitrag hier?
Ich suche noch ein wenig Unterstützung…
Ich brauche jetzt schon viele Beta-Tester, die mit unterschiedlichsten Browsern, Java-Versionen und Betriebssystemen die Spiele, den Login-Bereich usw. testen.
Auch muss ich die Serverlast, die das Spielen verursacht testen. Nicht das nach 2 MInuten der Betrieb der neuen Seite erstmal eingestellt werden kann :-( .
Weiter benötige ich Leute, die bei der Übersetzung ins Englische und andere Sprachen helfen.
Auch benötige ich einen Linux-Admin, der mir hilft einen Server richtig einzurichten und zu optimieren… vor ein paar Jahren hätte ich das noch komplett alleine gemacht, da ich hier aber in der Windows-Welt bei der Abreit fast “Linux-verblöde” wird es immer schwieriger für mich.

Also, wer Lust hat bei einem Web-Projekt mitzumachen einfach mal melden…
Außer eventuellen RUhm kann ich im Moment leider nix bieten :-) .
E-Mail siehe Impressum.

Projekte

seo-ranking-tools.de mit vielen neuen Rubriken

9. Oktober 2008
{lang: 'de'}

Mal wieder was in eigener Sache…(ist ein Blog nicht immer was in eigener Sache?!?)*g*…

Da das Ranking der Webseite www.seo-ranking-tools.de unglaublich gut istund somit der User-Traffic stetig anwächst möchte ich den Besuchern natürlich etwas neues bieten,somit habe ich dem Projekt einige neue Rubriken spendiert.
So gibt es z.B. ein SEO-Video-, und SEO-Download-Bereich und diverse neue kleine Tools…

Gerade der SEO-Video-Bereich ist wirklich mit interessanten Videos gefüllt, die einem einiges an Insider-Wissen zu unterschiedlichsten Themen vermitteln.
Diskussionen zu einzelnen Videos gibt es auch schon… einfach mal eintauchen.

Wer sich also für SEO interessiert oder seinen Wissensbereich in Suchmaschinenoptimierung erweitern oder aufbauen will, einfach mal vorbeischauen… und weiterempfehlen

Projekte, SEO ,

Suche nach neuem V/D-Server

21. August 2008
{lang: 'de'}

Da der Traffic bei den Webprojekten, die auf diesem Server laufen, immer mehr zunimmt und man anhand der Lade-Geschwindigkeit dieses Blogs merkt, was für Performance die SEO-Tools benötigen, bin ich auf der Suche nach einem neuen V-Server oder D-Server. Hat jemand einen guten Anbieter parat?

… oder kennt jemand ein verlockendes Angebot für einen Root-Server?

Allgemein, Projekte

Ajax, und wie verstecke ich denn meinen JS-Code?

22. September 2006
{lang: 'de'}

Der AJAX – Hype ist ja richtig im Gange, und das ein oder andere Projekt habe ich auch schon damit realisiert.
Aber habt ihr euch nicht auch schon einmal gefragt, wie ihr denn den mühsam zusammengeschriebenen JavaScript Code
verstecken oder gar verschlüsseln könnt?
Verschlüsseln, so sagte eigentlich jeder, wird nicht funktionieren, da der Browser das ja denn entschlüsseln müsste.
Und ein En- und De-Coder gäbe es wohl noch nicht.
Der Zugriff kann leider auch nicht unterbunden werden, da der Browser den Code braucht um diesen Auszuführen.
Ein verbieten mit Hilfer der .htaccess würde also nix bringen. Somit fällt das verstecken auch weg.
Das Auslagern in eine externe Datei ist zwar gut, aber dennoch:
“Alles was sich der Browser holt, kann auch vom User eingesehen werden”.
Als einzige gute und schnelle Möglichkeiten halte ich, wenn man den Pfad zu der *.js Datei einfach mit Hilfe von Javascript selbst. Dafür gibt es ein Tool unter:
SourceCode-Encrypter

Als weitere Möglichkeit viel mir der Satz “Security by Obscurity” ein.
Der passt evtl. ja nicht richtig. Dennoch überlegte ich, wie man denn den JS-Code richtig unleserlich machen könnte.
Ich habe mal ein kleines Tool gebastelt, welches dies schafft.
Seht selbst und testet es.
JavaScript-Compressor/Cruncher

In verbindung mit dem SourceCode-Encrypter, der auch JS-Code verschleiern kann, und dem Cruncher hat man erstmal eine ausreichende Sicherheit gegen Kopierkinder. Die wirklich richtigen Freaks wird auch das wohl nicht allzulange abschrecken.

Projekte ,