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Artikel Tagged ‘Google’

Was denken wir deutschen über…

22. Januar 2010

Dank Google Suggest kann man ja einige lustige spielerein mit dem Suchschlitz anstellen.

Ich habe mir mal ein paar Sachen herausgesucht und ein paar Screenshoots gemacht *langeweile gehabt?*.
Einige kommen da besser weg, als ich gedacht hätte :-) .

Deutsche sind…                       Türken sind…                        

        

Schweizer sind…                     Franzosen sind…

      

Der Phantasie sind dort wohl keine Grenzen gesetzt.

Probiert doch auch mal was aus und postet als Kommentar den Suchbegriff.

Allgemein

Wie man den eigenen Online-Ruf verbessern kann

12. Dezember 2009

Vor ein paar Wochen erwähnte ich, wie wichtig es ist, dass man aufpasst, was man in “Social Networks” alles Preis gibt. Aber manchmal ist man nicht unbedingt selbst schuld daran, was im Netz über einen steht (z.B. CyberMobbing). Damals deutete ich an (hier), dass ich mal ein paar Tipps zusammenstellen wolle, wie man denn seinen Ruf im Internet durch “Online-Reputation Management (ORM)” verbessern kann. Zu dem damaligen Artikel möchte ich noch hinzufügen, dass es auch schlecht sein kann, gar keine Reputation im Netz zu haben, falls man sich z.B. auf einen IT-Beruf bewerben möchte. Die unten genannten Punkte eignen sich bestens dem Entgegen zu wirken.

Kurze Frage: Wie bekomme ich die blöden Infos über mich weg!
Kurze Antwort: Kaum bis gar nicht, aber man kann bessere Inhalte vor die schlechten Suchergebnisse schieben.
Da die meisten Nutzer von Suchmaschinennutzer nur die erste oder zweite Seite sich genau anschauen, ist dies ein erfolgreiches Mittel.

Hier nun die Punkte, wie man seinen “RUF” verbessern kann:

  1. Eine Domain mit eigenem Namen (z.B. vorname-nachname.de) registrieren.
  2. Links sammeln, die mit dem Namen als Keyword auf GUTE Blogbeiträge, Domains usw. linken.
  3. Suchmaschinen im Auge behalten.
  4. Keine Aliase beim Bloggen, Twittern usw. verwenden.
  5. Kommentare bei Artikeln über eines Selbst verfassen und seine Sicht schildern.
  6. Versuchen die Betreiber zu kontaktieren und um Löschung der Inhalte bitten oder ggf. Gegendarstellungen schreiben.
  7. Wenn alles scheitert: Andere Beauftragen den Dreck wegzuräumen :-) . Man kann mich gerne Kontaktieren (Siehe Impressum)
  8. Nachdem Aufgeräumt wurde: Sich vom “Müll produzieren” abwenden.

 Wer eine genauere Erläuterung der Punkte wünscht, kann mir entweder schreiben oder hier ein Kommentar verfassen. Ich werde mich dann melden.

Tw!tch

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Neue Adsense Benutzeroberfläche

20. November 2009

Es ist schon länger her, dass ich eine Mail von Google bekommen habe, in der die neue Benutzeroberfläche angepriesen wird und ich als BETA-Tester eingeladen wurde.

Seit dem versuche ich fast tagtäglich mir mal die neue Oberfläche anzuschauen. Leider ohne Erfolg :-) .
adsense-error

Hat noch jemand solche Probleme?

Adsense ,

Pagerank Update Oktober 2009

30. Oktober 2009

So wie es aussieht hat Google es nun doch nach ca. 128 Tagen geschafft erneut ein PR-Update zu fahren.

Noch hält die SEO-Community mit wilden Erkenntnissen, Wissen sich zurück. Puh, das auch gut so! Scheint als würden die PR-Freaks langsam aussterben. Abakus jedenfalls ist zu dem heutigen Pagerank Thema noch nicht gesprengt worden :-) .

Wer seinen Pagerank für seine Webseite testen will, hier:

http://www.seo-ranking-tools.de/pagerank-check.html

SEO , , ,

Twitch’s Senf der Woche

23. August 2009

Diese Woche mal ganz im Sinne von “wie verhalte ich mich im Internet”. Inspiriert von den beiden Artikeln auf heise.de diese Woche.

Erkenntnis der Woche:

Den Nutzern sozialer Netzwerke und anderer Foren müsse klar werden: “Das Internet vergisst nie!

Manche Leute meinen doch wirklich das Internet sei noch anonym. Weitere denken, dass gelöschte Threads oder Posts in Foren, gelöschte Informationen in sozialen Netzwerken, gelöschte Bilder usw. nicht mehr auffindbar wären. Diesen Leuten will ich hier mal die Illusion nehmen und sagen… dem ist nicht so. Man benutze nur mal die tollen Webarchive, Bing- & Google-Cache usw. Wie die Erkenntnis der Woche es schon sagt: “Das Internet vergisst nie!” Auf irgendeiner Festplatte ist die Info doch noch drauf und meist sind diese Festplatten irgendwie erreichbar.

Den Nutzern von sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Xing und co. möchte ich sagen: “Passt auf welche Informationen ihr von euch preisgebt.” Einer Studie zufolge suchen bereits 28 Prozent der befragten Unternehmen sogar gezielt im Internet nach Informationen über Bewerber. Wollt ihr euch eure Zukunftschancen verbauen?

Auch die Regierung reagiert und möchte gerne Schülern per Schulstunden zeigen, wie sie sich im Netz verhalten sollen, damit sie nicht frühzeitig ihre Zukunft verbauen… denn: “Das Internet vergisst nie!”. Vielleicht ist es auch nur Wahlkampfgeplapper, aber ich persönlich finde diese Idee sehr gut.

Besonders kritisch bewerten es die Arbeitgeber, wenn sich Bewerber im Internet abfällig über ihre gegenwärtige oder vergangene Jobsituation äußern. Auch das Einstellen allzu persönlicher Inhalte, wie etwa Fotos von privaten Partys, bringt Bewerbern klare Nachteile.

Ich würde das Ganze aber noch ausweiten auf Studenten, Auszubildende … eigentlich betrifft das alle Menschen, denn egal was man schreibt, dass Internet vergisst nie! Jedes kleine Fitzelchen, das man hinterlässt, ergibt ein Gesamtbild. Wenn man dort z.B. lügt, so holt es einen im echten Leben irgendwann ein.

Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU), warnte die Bürger vor einem allzu freizügigen Umgang mit persönlichen Informationen im Internet.

Wer also weiterhin wie wild persönliche Infos, sei es Wahrheiten oder Lügen, im Netz verbreitet, der ist meiner Meinung nach eh selbst schuld. Ihr solltet immer abwägen: Was gebe ich preis!

Da hilft auch keine Idee vom Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaarmehr, dass solche Netzwerke dem User erlauben sollen zu bestimmen, welche Infos preisgegeben werden. Irgendwie kommt man dennoch an die Daten :-) .
Bei der Idee von Ilse Aigner (Suchmaschinen sollten außerdem auf soziale Netzwerke keinen Zugriff haben) werden diese “social networks” wohl noch ein Wort mitzureden habe, denn die wären schön doof, wenn sie ihre Einnahmequellen ausschließen. Das wird bestimmt so nicht umsetzbar sein.

Die einzige Chance für jeden einzelnen ist: “Passt auf, was ihr im Internet hinterlasst!” Wer sich diese Aussage zu Herzen nimmt, wird wohl im richtigen Leben keine Benachteiligung zu spüren bekommen.

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